Kämpferin Daisy…

Kämpferin Daisy...

… ist auf dem Weg der Besserung. 2018 durfte sie endlich das Tierheim im Alter von 7 Jahren verlassen und zog in eine Pflegestelle. Bald wurde festgestellt, dass sie an der Wirbelsäule operiert werden muss und sie sollte nach ihrer trostlosen Vergangenheit eine Chance bekommen ein glücklicher Hund zu werden – ohne Schmerzen.

Eines ist sicher: Sie ist eine Kämpfernatur! Die schwere OP hat sie hinter sich gebracht, Physiotherapie, Wassergymnastik und alle Anwendungen gemeistert und inzwischen kann sie stückweise ohne Hilfe laufen, was jetzt natürlich regelmäßig bei Spaziergängen geübt werden muss. Sie hat eine Tragehilfe an der man sie wenn nötig unterstützen kann. Das funktioniert wunderbar und sie tollt inzwischen überglücklich mit ihren Artgenossen.
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Vermittlungshilfe :: Ayo – ein freundlicher Sonnenschein

Vermittlungshilfe :: Ayo – ein freundlicher Sonnenschein

Ayo ist nicht nur wunderschön, sondern hat auch ein ganz besonders fröhliches und sehr, sehr freundliches Wesen. Er ist ein verspielter, lernfreudiger und verschmuster ca. 10 Monate junger Rüde. Derzeit wohnt er auf einer Pflegestelle in Friedrichshafen am Bodensee. Erst vor kurzem ist er in seiner Pflegefamilie angekommen und lernt nun täglich neue Dinge kennen.

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Vermittelt :: Walter …nur kein Stress

Vermittelt :: Walter ...nur kein Stress

das ist Walters Devise! Der kastrierte Rüde ist 4 Jahre jung und alles andere als ein Draufgänger. Bei Spaziergängen, die er sehr genießt, ist er immer in der Nähe seines Menschen, geht gut an der Leine, fährt brav im Auto mit und verträgt sich wunderbar mit seinen Artgenossen. Streit mag er nicht, so überlässt er seinen Mitbewohnern das Körbchen, wartet bis zum Schluss auf seinen Napf und kann auch mal alleine bleiben.
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Vermittelt :: Lieselotte

Vermittelt :: Lieselotte

ist besonders hübsch, besonders nett, besonders verschmust, verträglich und richtig brav.
Die kastrierte Hündin hat eine Schulterhöhe von 32 cm und wiegt knapp 9 kg. Ihre größte Freude, ein bequemes Körbchen, viel Streicheleinheiten und einfach in der Nähe sein. Sie ist im April 2016 geboren, mag ihre Artgenossen, liebt ihr Futter und wenn wir Gassi gehen trabt sie wie ein Turnierpferdchen nebenher.

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„Spenden statt Böller“

Hervorgehoben

„Spenden statt Böller“

unter diesem Motto wurde zum Jahreswechsel 2019/20 von Markus Fuckner und JU HU (Jürgen Huber) ein Spendenaufruf auf die Beine gestellt!
Diese wunderbare Idee verhalf uns zu einer großzügigen Spende von 300,00 Euro, die wir heute entgegennehmen durften!

Liebe Spender,
lieber Jürgen, lieber Markus,
wir danken von Herzen für euer Engagement, eure Unterstützung und eure Liebe zu den Tieren.
Das Geld wird eine sinnvolle Verwendung für Futter und Tierarztkosten finden – anstatt einfach nur in Rauch aufzugehen. Ein hoffnungsvoller Beginn des Neuen Jahres!

Euch und allen Tierfreunden ein gesegnetes 2020 indem hoffentlich noch viele tolle Ideen geboren werden!

Das Team von Animalta e.v. und suche-herrchen

Roro jetzt Mimmi – ein sanfter Schatz

Roro jetzt Mimmi - ein sanfter Schatz

Sie ist eine bezaubernde Hündin, geboren 2013, wurde auf Kreta mehr tot als lebendig im Straßengraben gefunden. Die Lähmung ihrer Hinterbeine blieb leider nach ihrer Genesung. Dort konnte sie sich nur am Boden schleifend bewegen, was schlimme Wunden zur Folge hatte, jegliche Hilfsmittel fehlten. Eine Pflegestelle nahm Mimmi bei sich auf, und mit ihrem Rolli tobt sie im Rudel der Pflegestelle jetzt über Wiesen und Wege – so als wäre es selbstverständlich.

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Bubbles – eine Marke für sich

Bubbles - eine Marke für sich

Bubbles ist 2012 geboren, kastriert und ein „Prachtkerl“!
Sein Wesen ist wie „Tag und Nacht“ und daher suchen wir besondere Menschen mit besonderen Fähigkeiten und einem sanften aber sicheren und erfahrenen Auftreten, und einem Händchen was Hunde betrifft.
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Ihr Blick spricht Bände

Ihr Blick spricht Bände

Jule ist ca. 9 Monate jung und eines hat sie im Moment noch voll im Griff: Die Angst!!Die Hündin litt an Räude, die Therapie ist beendet und sie ist nicht mehr ansteckend. Als sie in der Pflegestelle ankam hatte sie nur einen Gedanken „Flucht“ vor allem – sich verkriechen und keine Berührung über sich ergehen lassen. Aggressiv was sie trotz ihrer Panik nie – aber die weit aufgerissenen Augen haben einem das Herz zugeschnürt. Was hatte man nur mit ihr gemacht, dass sie in solche Angst versetzt? Auf ihrem Rücken trägt sie eine große Narbe, wir vermuten eine Brandnarbe, das Fell am Körper ist noch sehr licht und sie liegt immer noch am liebsten zusammengekauert in einer Ecke. Aaaaber, nach nur 3 Wochen begleitet sie ihren Menschen inzwischen beim Gassi gehen, zwar an der Leine geführt aber auf ihren 4 Pfoten und immer nah bei ihrem Zweibeiner. Beim Streicheln kauert sie sich immer noch zusammen und doch hat man das Gefühl, dass sie eine Ahnung davon bekommt, dass man es gut mit ihr meint und ihr nichts Böses mehr passiert.
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