Grausame Tierquälerei auf der Insel Kreta / Griechenland 2013

Maria, eine Freundin aus Griechenland hat uns vor einigen Tagen diesen ungeheuerlichen Bericht zukommen lassen. Liebe Freunde, lest es selbst, nur dann könnt ihr es vielleicht glauben, denn verstehen kann man es selbst nach dem 3. Mal lesen immer noch nicht.

Einige der Hunde auf dem Foto hatten bereits ein neues Zuhause in Deutschland gefunden, wurden von ihren Besitzern erwartet. Leider ist es inzwischen sehr schwierig die Tiere dann dorthin  zu bringen – und es wir d dem Tierschutz immer mehr erschwert – das zu Zeiten der gelobten EU! Alle Tiere waren bereits kastriert und geimpft! Es macht uns betroffen – traurig und wütend und wir fordern einmal mehr die Politik zur Hilfe auf. Hier und überall – denn Tierschutz  sollte keine Grenzen kennen – jedes Leben hat ein Recht auf Unversehrtheit!

Es gibt Augenblicke, in denen Nichtstun zur Schuld
und Handeln zur Notwendigkeit wird !
Autor unbekannt

„Dies ist die zweite Massenvergiftung auf der Insel Kreta, in einem Tierheim, wo streunende Hunde leben und umsorgt  werden… Diese 23 Hunde wurden mit Brutalität im TIERHEIM ermordet. Ich wiederhole im Tierheim. Niemand weiß, wer es getan hat, wie üblich, niemand spricht wie üblich. Und das wird wieder und wieder geschehen in dieser Art von Gesellschaften, in denen Menschen wollen sich selbst nennen“ Mensch“ und versuchen, alle von uns zu überzeugen.

Die Insel Kreta sind die Barbaren in Griechenland, wo die Tierquälerei – Brutalität außer Kontrolle geraten ist. Dutzend Touristen, die die Insel besuchen haben darüber protestiert  und werden es noch so viele Jahre tun. Dutzend Tierschutzorganisationen in ganz Griechenland und auf lokaler Ebene, werden Proteste über die abscheuliche Tierquälerei statt finden lassen. Um Hilfe wird gebeten. Sind Sie sicher, Sie wollen Ihren Sommerurlaub unter solchen Leuten verbringen, wo ihr Verhalten armen Tiere gegenüber ist eine solche barbarische und abscheuliche Art ?

Die Wahrheit ist, dass dies das wahre Gesicht der Menschen da ist. Ich schäme mich immer und immer wieder  Griechisch zu sein und vorallem für meine Herkunft aus Kreta. „

13 Gedanken zu „Grausame Tierquälerei auf der Insel Kreta / Griechenland 2013

  1. Bitte, bitte liebe Leute, so einfach ist das Problem nicht. Ja, man kann Katzen in seinem Urlaub füttern. Das habe ich vielfach erlebt, dass zehn-Kilo-Säcke gekauft und verfüttert werden. Das hilft nicht den Tieren, sondern nur dem Menschen, der dann danach ein guten Gefühl hat. Je mehr an verwilderte Katzen und Hunde verfüttert wird, desto mehr vermehren sie sich. Und desto mehr vergrößert ist das Leid.
    Die griechischen Inseln brauchen die Katzen zur Mäuse und Rattenbekämpfung. Bei uns tun das die Städte und Gemeinden. Sie legen massenweise Giftköder aus, um die Nager zu dezimieren.
    Das einzige was hilft, sind Sterilisationkampagnen, wie sie auf den griechischen Inseln durchgeführt werden. Diese Maßnahme wird von der öffentlichen Hand bezahlt. Statt einem wütenden: „Da fahre ich nicht mehr hin!“ wäre es besser, bei einem dieser Termin mitzuhelfen und Katzen einzufangen.

    Nix für ungut
    Klaus Schmitz

  2. Man sollte nie wieder in diese Länder fahren so lange bis diese herzlosen Menschen, die Tiere mit Achtung und Respekt behandeln! Vielleicht merken sie dann das man sowas als Tourist nicht mehr tolerieren kann! Es muss auch dort endlich strengere Tierschutzgesetze und hohe Strafen geben! Ich hoffe das der Tourismus zusammenbricht, weil niemand mehr Lust hat seinen Urlaub mit „Tiere retten“ zu verbringen! Meine Tochter hat dort weinend ihren Urlaub verbracht und am letzten Tag hat man ihr aus dem Auto heraus ein kleines krankes Kätzchen quasi vor die Füße geworfen! Nie wieder Kreta!!!!

  3. Hallo zusammen,kommen gerade aus Kreta (Koutouloufari) zurück und ich muss sagen, mir als Katzenmami blutet ebenfalls das Herz. So schön die Landschaft, so gut das Essen etc. sein mag-ich konnte über das Leid der Katzen nicht hinwegsehen. In unserer Hotelanlage befanden sich viele Katzen jeglichen Alters (von frisch geboren bis …? Weiss nicht wie alt eine Katze auf Kreta wird/werden darf). Man sagte mir, sie sind hier während der Saison „Nutztiere“ gegen Mäuse etc. Nach der Saison bleibt ihr Schicksal offen oder sie werden „entsorgt“. Viele Gäste füttern sie in Restaurants oder in den Hotelanlagen um ihnen wenigstens einen Hauch von Überlebenschance zu geben. Ein Pärchen, das wir kennenlernten adoptierte eine Katze und ermöglichten ihr so ein glückliches neues Leben. Es ist eine von vielen – quasi ein Tropfen auf dem heißen Stein – aber wenigstens ein Leben gerettet! Ich hätte es auch getan, wenn ich nicht schon zwei Katzen zuHause hätte. Jetzt, wo ich zuHause bin, denk ich mir, auf eine/zwei mehr käms auch nicht drauf an… Hauptsache gerettet und glücklich! Dies kann aber nicht die Lösung für die Zukunft sein. Die Katzen auf Kreta (Allgemein Griechenland etc.) vermehren sich immer mehr und übertragen Krankheiten bereits an ihre Jungen, was grausam mitanzusehen ist. Am Ende der Saison „kommen junge,schwache und kranke weg“. (Ich mag mir nicht vorstellen wie…) Was kann man nur tun?? Diese Frage geht mir seit meiner Ankunft auf Kreta und jetzt zu Hause nicht mehr aus dem Kopf. Es gibt wohl Tierschutzvereine, die werden aber auch heillos überfordert sein, denk ich mir. Ich will wieder auf Kreta/ nach Griechenland, dann aber nicht hilflos sein müssen. Denn hier unbeschwerten Urlaub mit „verschlossenen Augen“ gegenüber diesen Elend zu machen, kann ICH nicht! Ich suche nun nach Vereinen/ Foren die sich seriös mit dem Thema beschäftigen und nicht nur eine neue Geldquelle in „neuen kritischen Souveniers“ wittern. Wenn ich nun zu Hause meine satten zufriedenen Stubentieger betrachte, kommen mir die Tränen und ich denke an Django und Gringo, die mir besonders ans Herz gewachsen sind und die ich leider zurücklassen musste (wären zu jung gewesen sagte man mir).

  4. Das Tierelend auf Kreta ist einfach nur Furchtbar. Es sind doch Lebewesen wie wir alle.
    Ich bin dieses Jahr das dritte mal auf Kreta und die Gleichgültigkeit der Menschen den Tieren gegenüber macht mich fassungslos.
    Letzes Jahr war ich in Gouves im Aphrodite Beach Hotel und fand es super schön, das der Senior Chef sich um die Katzen dort kümmerte. Er hatte Futterstellen eingerichtet, wo er Morgens und Abends fütterte. Dementsprechend brauchte sich auch kein Urlauber zu beschweren, das die Katzen im Restaurant rumlaufen.
    Eine Katze hatte junge bekommen. Diese brachte sie dann auf unsere Terasse, weil sie wohl gespührt hat bei uns in sicherheit zu sein. Unser Urlaub war zu ende und gott sei dank waren die kleinen schon soweit, das sie selbstständig waren. Ich hätte sie gern Kastrieren lassen, wusste aber irgendwie nicht, an wen ich mich wenden kann. Dieses Jahr war alles anders. Der erste Tag: wie immer doch am zweiten: kein Futter…am dritten kein Futter…Der Senior Chef war nicht da.
    Wir haben die Katzen dann an ihren Futterstellen mit Futter versorgt und das schlimmste, die Katze vom letzten Jahr wieder tragend und eine zweite auch. Mir bricht es das Herz. Was kann ich bloß tun???

  5. Ich kann diese Brutalität der Menschen nicht nachvollziehen,ich finde,es ist ein Machtgehabe,an wehrlosen Geschöpfen,mir geht dies immer sehr sehr nahe. Wollen wir nur hoffen,das der Tierschutz,der sowieso schon alle Hände voll zu tun hat,und ich dessen Arbeit sehr wertschätze,noch mehr arme Seelchen helfen kann.Ohne TS geht garnichts! Das müsste von Seiten des Staates mehr finanziert werden.Egal,in welchem Land.Für andere Dinge,ist ja auch Geld da.
    Auch wenn es in Deutschland viele Tiere aus dem Ausland zu vermitteln gibt,ich selbst habe eine Katze aus Russland.So dankbar und lieb.Kann sich keiner vorstellen,sie wurde ausgesetzt.Warum? Keine Ahnung,ist wohl so üblich..wenn die Katzen älter werden.Mich macht dieses Tierleid soo traurig und auch wütend.
    Ich mache sowieso keinen Urlaub in fremden Ländern.

  6. Ich selbst habe in Kastellos bei Armenoi / Rethymnon einen lebenden Welpen aus der Gemeinde Aschentonne gerettet . Es war Zufall , dass ich den armen Kerl noch sah , als ich unseren Müll entsorgte . Ich brachte ihn vorerst zu Gina nahe Spili und holte ihn vier Wochen später am Flughafen Stuttgart ab . Er hat den Jackpot geknackt , es geht ihm heute super !

  7. Hallo wir sind gerade auf Kreta und auch wir haben zu Hunde die an der kette gehalten werden gesehen unglaublich aber wahr das war unser letzter Urlaub auf Kreta nie wieder .Und die Menschen haben hier nicht’s für Tiere übrig .

  8. Ich bin grade auf Kreta und will nie wieder hier her …so viel Elend an Tieren …ich versuche so viele es geht gut zu versorgen aber ich fliege am Freitag mit einem blutigen Herz zurück ich kann diese Menschen hier nicht verstehen!!!!!!!

  9. Ich habe in Athen 1 Jahr gelebt. Ihr werdet es nicht glauben, was ich da gesehen habe. Jede Nacht haben die Nachbarn Katzen getoetet. Einfach zum Spass! Es gibt viele Griechen, die Katzen lieben und fuettern, aber diese grausame Menschen toeten die einfach so grausam! Ich wurde da auch fast getoetet und werde dieses Land nie wieder betreten! In Europa gehoeren Menschen wie diese auch nicht.

  10. haben grade auf unsrer Hotelanlage auf Kreta, auf der es sehr viele streunende Katzen gibt, beobachtet, wie 2 angestellte des Hotels eine der Katzen einfach in einen Karton gestopft haben, diesen in einen Schuppen mit weiteren Kartons gestellt haben und den schuppen abgeschlossen haben. Warscheinlich wollten sie das Babykätzchen darin (und vielleicht noch viele weitere Katzen) ersticken lassen, doch als die beiden uns bemerkt haben wie wir sie beobachten haben sie den Karton weggefahren :// grausame Menschen >.<

  11. Ιch bin Grieche und stimme Maria zu. Nur…. das Problem ist nicht Kreta sondern GANZ Griechenland. Uberall, im Norden, im Suden, in Athen, in Saloniki.

  12. Wir haben jahrelang in Griechenland Urlaub gemacht, abgeschieden in einem Ressort, für uns Menschen wunderschön. Traurig und komisch wurde es erst als wir in den letzten beiden Urlaub erkannten, was die Griechen mit den Hunden und Katzen machen, wie sie diese so anhänglichen Kreaturen behandelt haben. Das war auf Chalkidiki. Dann fuhren wir noch einmal nach Griechenland, nach Kreta. Und das war die Hölle, zu sehen, wie die Tiere von ihren Besitzern an ganz kurzen Ketten in dreckigen Zwingern, Höfen ohne Wasser in der stechenden Sonne gehalten wurden, war nur nur schlimm. Das Fahren auf Katzen zu, Hund am Straßenrand liegend und das Vertreiben mit Rechen und Stöcken vom Hotelgelände, bewegte viel in uns. Nie mehr Griechenland. Wir entschlossen uns im Urlaub 4 Welpen als Flugpaten für eine Schutzorganisation mitzubringen. Das klappte gut und im Anschluss entschlossen wir uns dazu einen Hund aus dem Tierschutz von „Suche-Herrchen“ zu nehmen. So würden wir es immer wieder machen, Griechenland, für uns sind es alle südlichen Länder mittlerweile gehören nicht mehr zu unseren Reisezielen. Wir verstehen die Grausamkeiten und den Umgang dieser Menschen nicht.
    Auch ich habe Hochachtung vor allen Menschen, die sich für diese armen Tiere in diesen Ländern einsetzen. Danke an Maria.

    Ursula Döbert

  13. Das ist noch SCHLIMMER als SCHLIMM, wie können Menschen so grausam sein . Unser Benny kommt auch von Kreta, wie sind wir froh, das er hier jetzt bei uns ist.Das ist wirklich einen Aufruf wert, das keiner mehr dort Urlaub macht, und das noch viele Menschen ganz schnell einen Hund von dort aufnehmen, damit diese lieben Wesen aus dieser Hölle herauskommen. Danke an Maria das sie die Welt darüber in Kenntnis setzt und für ihre selbstlose Hilfe.
    Brigitte Meier

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