
als Pflege- oder besser noch Endplätzchen für unser ganz besonderes Notfellchen! Keiner weiß, warum sie sich so fürchtet! Stella ist im Februar 2011 geboren und kam als Welpe in die Pflegestelle, in der sie jetzt lebt. Vom ersten Augenblick verfiel sie in Panik, wenn Menschen auf sie zugingen, man könnte meinen – Todesangst. Wir wissen nicht, was sie als kleiner Welpe Furchtbares erlebt hat. Sie lebt jetzt in der Familie schon einige Monate, vieles an ihr hat sich zum Guten gewandelt. Im Hunderudel fühlt sie sich wohl, verträglich ist sie mit jedem Vierbeiner und inzwischen fürchtet sie sich auch nicht mehr vor den Menschen der Familie. Größere und kleinere Kinder sind ihr vertraut – und sie vertraut ihnen.
Die Erwachsenen haben für Stella inzwischen ebenfalls ihre Schrecken verloren. Stella kommt zum Schmusen aufs Sofa, ist zärtlich und anhänglich. Daneben ist sie auch ein verspielter Junghund mit jeder Menge Unfug im Kopf. Erlebt man sie so, kann man sich nicht vorstellen, dass Stella immer noch in Panik verfällt wenn sie eine für sie neue Situation erlebt, meist draußen bei Spaziergängen. Dann ist sie „nicht sie selbst“. Stella braucht jetzt einen „Hundeflüsterer“, der Zeit, Geduld, viel Liebe – aber natürlich auch ein großes Wissen mit sich bringt – um ihr diese Ängste zu nehmen, das Leben zur Routine zu machen. In der Pflegefamilie ist zu wenig Zeit dafür, sie ist einer von mehreren Vierbeinern und die Aufmerksamkeit muss auf alle sie verteilt werden.
Wer kann sich vorstellen der Hündin auf ihrem Weg in ein „angstfreies Hundeleben“ zu helfen? Wir suchen ganz dringend einen kompetenten Menschen der ihr eine Chance gibt!
Bitte nehmen Sie Kontakt auf unter: 07042-1200327 oder/und martina.kevin@gmx.de
Update am 19.12.2011 // “Kleine Menschen tun mir nichts……”
…das scheint für Stella fest zu stehen. Die inzwischen stattliche Hündin ist im Umgang mit den jüngsten Bewohnern der Pflegefamilie absolut zärtlich. Hundegesellschaft liebt sie, sie mag jeden Veirbeiner!
Sie fordert inzwischen auch Streicheleinheiten ein, hat sie doch gemerkt wie gut ihr das tut. Stella macht langsam aber stetig Fortschritte, schön zu beobachten, wie die „Gefahr Mensch“ für sie zum Freund wird.












